Archiv

Junge Bürger

Kirchehrenbach

 

WAS IST GELAUFEN?

AUFSTELLUNGS-VERSAMMLUNG

 

Am 22. November war es schließlich soweit: Wir trafen uns zu unserer Aufstellungsversammlung, um über die Kandidatenliste abzustimmen.

Zur Aufstellungsversammlung fanden wir uns am Freitag Abend ein in der Gastwirtschaft Zum Walberla (vielen Dank an den Wirt Josef Trautner, der uns freundlich aufgenommen hat). Leider konnten nicht alle Interessenten für die Kandidatenliste anwesen sein - was jedoch ein Zeichen dafür ist, wie vielseitig unsere Leute unterwegs sind!

Besonders gefreut hat uns, dass auch viele Unterstützer und Gäste unserem Treffen beiwohnten. So waren unsere Erste Bürgermeisterin Anja Gebhardt, unser Dritter Bürgermeister Georg Maltenberger und auch der Bürgermeisterkandidat der CSU, Bastian Holzschuh, anwesend. Vielleicht hätten wir ihn, der keiner Partei angehört, sogar auf unserer Liste begrüßen können. Allerdings sieht er als Kämmerer davon ab, als Gemeinderat zu kandidieren, da er das Ehrenamt nicht antreten könnte.

Wie wichtig es ist, auch für junge Leute eine direkte Beteiligung an den Kommunalwahlen zu ermöglichen, unterstrichen unsere anwesenden Bürgermeister unisono. Es sei wichtig für eine lebendige Demokratie, dass so viele Meinungen und Ideen wie möglich in Wettstreit treten! So sehen wir das auch!

 

I

 

 

UNTERSTÜTZER

LISTE

Notwendige Unterschriftenzahl deutlich vor

dem Eintragungsende erreicht - damit können

wir Jungen Bürger gestärkt nach vorne

schauen und erstmals in Kirchehrenbach bei

den Kommunalwahlen antreten!

 

Es wird neuen Gruppierungen nicht leicht gemacht, bei den Wahlen hierzulande anzutreten - und das ist auch nicht unbedingt schlecht. In Kirchehrenbach sind es 60 Unterstützer, welche sich im Bürgerbüro der Gemeinde vier Wochen lang eintragen konnten. So wird sichergestellt, dass nur Listen zur Wahl antreten können, die in der Bevölkerung auch einen gewissen Rückhalt finden. Schon zwei Wochen vor dem Ende der Eintragungsfrist konnten wir uns als Junge Bürger über so viele positive Rückmeldungen freuen, dass diese Hürde sicher gemeistert werden konnte. Dies zeigt, dass das Engagement junger Leute für die Ortspolitik in der Bevölkerung durchaus positiv gesehen und die Notwendigkeit für neue, junge Perspektiven im Gemeinderat erkannt wird.

 

 

I

 

Copyright © All Rights Reserved